Wintersport: Australien gewinnt erstmals die Curling-WM im Mixed Doubles

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In einem historischen Moment für den Wintersport hat Australien am 2. Mai 2026 in Genf die Curling-Weltmeisterschaft im Mixed Doubles gewonnen und sich damit gegen den favorisierten Gegner Schweden durchgesetzt.

Das australische Duo, bestehend aus Tahli Gill und Dean Hewitt, triumphierte im Finale mit einem klaren 8:4 über die schwedische Mannschaft. Dies markiert den ersten Sieg Australiens in der Geschichte der Curling-WM, da das Land zuvor nie im Endspiel gestanden hatte.

Die schwedischen Spieler, bekannt für ihre beeindruckenden Leistungen, mussten sich in diesem entscheidenden Spiel geschlagen geben. Die amtierenden Weltmeister Stefania Constantini und Amos Mosaner aus Italien belegten den vierten Platz, während Kanada die Bronzemedaille mit einem überzeugenden 11:3 gegen Italien sicherte.

Trotz der Erfolge des australischen Teams gab es auch Enttäuschungen: Deutschland verpasste die K.o.-Runde der Curling-WM, was für die Fans eine herbe Enttäuschung darstellt.

Emma Aicher, eine herausragende Ski-Rennläuferin, genießt nach einer starken Saison eine wohlverdiente Auszeit mit Freundinnen. Aicher gewann bei den Olympischen Spielen 2026 zwei Silbermedaillen – eine in der Abfahrt und eine in der Teamkombination.

„Wie schön wir es haben“, sagte Aicher und reflektierte über ihre Erfolge. Ihre Follower unterstützen sie mit begeisterten Kommentaren: „Sieht super aus, genieß die Zeit, du Queen, hast du dir so krass verdient“, schrieb einer ihrer Anhänger.

Die Erfolge von Aicher und Gill sind ein Zeichen für das wachsende Interesse am Wintersport in Australien. Während die Vorbereitungen auf Olympia 2026 bereits in vollem Gange sind, bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklungen auf zukünftige Wettbewerbe auswirken werden.