Am 3. Mai 2026 triumphierte Jannik Sinner im Finale des Masters in Madrid über Alexander Zverev mit einem klaren 6:1, 6:2. Mit diesem Sieg errang Sinner seinen fünften Masters-Sieg in Folge und stellte damit einen neuen Rekord im Tennis auf.
Der Verlauf des Spiels war eine Demonstration von Sinners Dominanz. Bereits nach 17 Minuten führte er mit 5:0 im ersten Satz. Zverev, der in diesem Jahr bereits drei Master-Halbfinals gegen Sinner verloren hatte, fand kein Mittel gegen die offensive Spielweise seines Gegners. Nach nur 25 Minuten war der erste Satz für Zverev verloren.
Statistik des Spiels:
- Sinner gewann das Match in nur 57 Minuten.
- Zverev hat nun 9 Niederlagen in Folge gegen Sinner.
- Sinner ist der erste männliche Spieler, der fünf Masters-1000-Turniere hintereinander gewonnen hat.
- Zverev hat seit drei Jahren nicht mehr gegen Sinner gewonnen.
- Sinner führt die Weltrangliste an.
Sinner äußerte sich nach dem Spiel selbstbewusst: „Ich habe ein schnelles Break gemacht und er hat nicht sein bestes Tennis gespielt.“ Zverev hingegen gestand ein, dass er an diesem Tag nicht seine beste Leistung abrufen konnte und sagte: „Entschuldigung für das Finale, das war nicht mein bester Tag.“
Kommende Herausforderungen:
- Sinner gilt als Favorit für die nächsten Masters-Turniere in Rom und Paris.
- Zverev muss seine Form finden, um zukünftige Begegnungen erfolgreicher zu gestalten.
- Die Rivalität zwischen Zverev und Sinner bleibt spannend – wie wird sich diese Entwicklung auf die Weltrangliste auswirken?
Die Zuschauer in Madrid waren Zeugen einer taktischen Machtdemonstration von Jannik Sinner, der sich als die Nummer Eins im Tennis etabliert hat. Die nächsten Turniere werden zeigen, ob er diesen Schwung beibehalten kann.