Das bevorstehende Formel 1-Rennen in Miami steht aufgrund schwerer Gewitter und einer Regenwahrscheinlichkeit von rund 90 Prozent auf der Kippe. Das vierte Rennen der Formel 1-Saison 2026 ist für Sonntag, den 29. April, angesetzt, doch die Wettervorhersage lässt die Teams und Fahrer besorgt zurück.
Die aktuellen Bedingungen sind alarmierend: Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei etwa 90 Prozent, während die maximale Windgeschwindigkeit bis zu 36 km/h erreichen kann. In diesem Zusammenhang hat die FIA klare Regeln für Rennen bei Gewitter aufgestellt. Diese Regelungen sind entscheidend, da sie festlegen, wie lange vor dem Rennstart eine Entscheidung über die Durchführung des Rennens getroffen werden muss — maximal zwei Stunden.
Die Situation wird zusätzlich kompliziert durch die Tatsache, dass das Rennwochenende in Miami ein Sprintrennen mit nur einem freien Training ist. Dieses Training dauert mit 90 Minuten auch länger als üblich, was den Teams wenig Zeit zum Testen ihrer neuen Upgrades lässt. Achten wir darauf: In den letzten fünf Wochen gab es keine Rennen — die Spannung ist entsprechend hoch.
Reaktionen aus der Boxengasse:
- Ein Teamchef äußerte sich besorgt: „Im schlimmsten Fall droht der Formel 1 nach den beiden Rennabsagen in Bahrain und Saudi-Arabien auch ein Rennausfall in Miami.“
- Ein anderer Fahrer betonte: „Die Regenwahrscheinlichkeit liegt laut ihnen bei rund 90 Prozent — das macht uns nervös.“
- Die Teams reagieren auf das Feedback von Fahrern und Ingenieuren, um bestmöglich vorbereitet zu sein.
Die Unsicherheit über die Durchführung des Rennens bleibt bestehen. Ob das Rennen in Miami wie geplant stattfinden kann, ist unklar. Die Vorfreude auf das Event wird durch diese wetterbedingten Herausforderungen gedämpft.