Leipzig: Amokfahrt in der Innenstadt fordert zwei Todesopfer

leipzig — DE news

„Wir sind fassungslos darüber, was geschehen ist“, sagte Burkhard Jung, Oberbürgermeister von Leipzig, nach dem tragischen Vorfall am 5. Mai 2026. Ein Mann raste mit einem Auto in eine Menschenmenge in der Leipziger Innenstadt und tötete dabei zwei Personen, was als Amokfahrt eingestuft wurde.

Die beiden Opfer sind eine 63-jährige Frau und ein 77-jähriger Mann. Darüber hinaus wurden drei Menschen schwer verletzt, und mehrere weitere Verletzte sind gemeldet. Der Fahrer, ein 33-jähriger Mann, wurde festgenommen. Die Behörden sprechen von einer „Amoktat“.

Inmitten des Schocks über die Gewalttat lag die Stadt in Trauer. Die Prager Straße, wo der Vorfall stattfand, ist bis voraussichtlich 6. Mai 2026 stadteinwärts gesperrt. Diese Sperrung wird voraussichtlich auch die Sanierung der Trinkwasserleitung beeinflussen, die für September 2026 geplant ist.

„So eine Tat macht uns sprachlos“, fügte Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen, hinzu. Die Stadtverwaltung hat bereits erste Maßnahmen zur Unterstützung der Opferfamilien angekündigt.

Künftige Entwicklungen:

  • Die Ermittlungen dauern an, um die genauen Hintergründe des Vorfalls zu klären.
  • Die Stadt plant, das Literaturhaus Leipzig ab 2027 mit jährlichen Mitteln in Höhe von 205.000 Euro zu fördern.
  • Bürgerinitiativen fordern Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung solcher Tragödien in der Zukunft.

Trotz der Unsicherheiten bezüglich der genauen Anzahl der Verletzten und widersprüchlicher Angaben über die Zahl der Toten bleibt die Stadt entschlossen, den Opfern und ihren Familien beizustehen.