Marisa Burger plant Rückkehr auf die Theaterbühne

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Marisa Burger, bekannt aus der ZDF-Serie ‚Rosenheim-Cops‘, plant eine Rückkehr auf die Theaterbühne. Nach ihrem Ausstieg aus der Serie, in der sie über 25 Jahre lang die Rolle der Polizeisekretärin verkörperte, hat sie sich entschieden, neue Wege einzuschlagen.

Nach einem erfolgreichen Engagement in Hamburg für das Stück ‚Kleine Verbrechen unter Liebenden‘, ist Burger nun nach München zurückgekehrt und hat bereits neue Bühnenprojekte in Berlin ins Auge gefasst. „Ich freue mich, dass ich dich endlich wieder live vor mir sitzen habe“, sagte sie über ihre Rückkehr zur Theaterarbeit.

Die Entscheidung von Burger, sich beruflich neu zu orientieren, kommt nicht überraschend. „Wenn man sich immer abhängig macht von anderen, fühlt man sich zurückversetzt“, erklärte sie kürzlich. Die Schauspielerin möchte ihre Ideen und Kreativität in neuen Projekten verwirklichen und nicht nur als Teil eines größeren Ganzen agieren.

Die Rolle, die Burger in ‚Rosenheim-Cops‘ spielte, wurde mittlerweile von Sarah Thonig übernommen. Thonig äußerte: „Die Rolle darf ich ja bereits seit vielen Jahren spielen und es ist schön, sich mit ihr gemeinsam weiterzuentwickeln.“ Dies zeigt den Wandel und die Dynamik im Schauspielgeschäft.

Wichtige Fakten:

  • Marisa Burger war 25 Jahre lang Teil der Serie ‚Rosenheim-Cops‘.
  • Sie wird in Berlin in dem Stück ‚Kleine Verbrechen unter Liebenden‘ auftreten.
  • Die Ausstrahlung neuer Episoden von ‚Rosenheim-Cops‘ ist für Herbst 2026 geplant.

Burger hat sich also nicht nur für eine Rückkehr zur Bühnenarbeit entschieden, sondern auch für eine persönliche Weiterentwicklung als Schauspielerin. Ihre Fans dürfen gespannt sein auf die kommenden Projekte und Auftritte.