Olaf Scholz warnt vor Koalition mit der AfD

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In einer eindringlichen Ansprache am 5. Mai 2026 hat Olaf Scholz vor den Gefahren einer Koalition mit der AfD gewarnt und die SPD aufgefordert, ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Der Bundeskanzler betonte, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht nur unvereinbar mit den Werten der Demokratie sei, sondern auch das politische Klima in Deutschland gefährden könnte.

Scholz erinnerte an die Bundestagswahlen von 2005 und 2013, als linke Mehrheiten möglich gewesen wären, jedoch die SPD sich entschied, nicht mit den Linken zu regieren. „Mit der AfD ist kein Staat zu machen“, sagte er und stellte klar, dass Deutschland kein Land für Minderheitsregierungen oder Koalitionen mit Extremisten sei.

Wichtige Aussagen von Olaf Scholz:

  • „Deutschland ist kein Land für Minderheitsregierungen oder Koalitionen mit Extremisten.“
  • „Wir können unseren Rücken gerade machen.“
  • Die SPD lehnt Populismus entschieden ab.

Die Warnungen von Scholz kommen in einem Kontext, wo die politische Landschaft zunehmend polarisiert ist. Die AfD hat in Umfragen an Zustimmung gewonnen und könnte bei den nächsten Wahlen eine entscheidende Rolle spielen. Scholz betonte, dass die Verantwortung bei den demokratischen Parteien liege, sich klar gegen populistische Strömungen abzugrenzen.

Er warnte zudem vor einem vorzeitigen Ende der aktuellen Koalition und möglicher Instabilität durch eine Minderheitsregierung. „Deutschland ist strategisch zu wichtig, um eine solche Unsicherheit zuzulassen“, fügte er hinzu.