Der VfB Stuttgart hat am 4. Mai 2026 die Chance, seine Champions-League-Träume zu verwirklichen, und Trainer Markus Babbel betont: „Du hast es selber in der Hand als VfB.“ In einem spannenden Rennen um die europäischen Plätze zeigt das Team eine beeindruckende Leistung in der Bundesliga.
Aktuell belegt der VfB Stuttgart den fünften Platz in der Bundesliga mit 57 Punkten. Das Team hat noch zwei entscheidende Spiele vor sich: Zuerst geht es gegen Bayer Leverkusen, gefolgt von einem letzten Aufeinandertreffen mit Eintracht Frankfurt. Diese beiden Begegnungen könnten über die Teilnahme an der Champions League entscheiden.
Babbel ist überzeugt von der Qualität seiner Mannschaft und sieht sie als fähig an, alle verbleibenden Spiele zu gewinnen. „Ich bin kein Freund von vornherein die weiße Flagge zu hissen“, sagt er und zeigt damit sein Vertrauen in den Kader. Seine Zuversicht wird durch die beeindruckende Saison des TSG Hoffenheim gestärkt, die mit 17 Siegen einen Vereinsrekord aufgestellt haben.
Die Rivalität zwischen dem VfB Stuttgart und TSG Hoffenheim ist nicht nur sportlich, sondern auch persönlich für Babbel, der beide Teams geprägt hat — als Spieler bei Stuttgart und als Trainer bei Hoffenheim. Er zeigt Respekt für die Leistungen von Oliver Baumann, dem Torwart von Hoffenheim, den er als „klaren Nummer eins“ für die Nationalmannschaft betrachtet.
Ein weiteres Highlight steht für den VfB Stuttgart bevor: das DFB-Pokal-Finale gegen Bayern München. Dieses Spiel könnte nicht nur eine weitere Trophäe bringen, sondern auch das Selbstvertrauen des Teams stärken.
Trotz dieser positiven Entwicklungen bleibt eine Frage offen: Wie wird sich die Konkurrenz im Titelrennen auswirken? Die nächsten Spiele sind entscheidend, um zu bestimmen, ob Stuttgart tatsächlich den Sprung in die Champions League schafft oder ob andere Teams wie Bayer Leverkusen oder Hoffenheim ihnen zuvor kommen.