Rammingen: Betrunkener Busfahrer in gestoppt

rammingen — DE news

In der Nacht zum 4. Mai 2026 erlebten die Fahrgäste eines Busses in Rammingen, Alb-Donau-Kreis, eine alarmierende Situation. Ein 52-jähriger Busfahrer hatte anscheinend Schwierigkeiten mit seiner Fahrweise und touchierte eine Verkehrsinsel. Die Fahrgäste, besorgt um ihre Sicherheit, forderten ihn auf, anzuhalten.

Um 2 Uhr morgens, nach einem fröhlichen Dorffest, war die Stimmung im Bus schnell umgeschlagen. Die Fahrgäste bemerkten unkontrollierte Lenkbewegungen und entschieden, dass sie handeln mussten. „Die Fahrgäste forderten den Busfahrer zum Anhalten auf, weil sie seine Fahrweise für zu unsicher hielten,“ berichtete ein Zeuge des Vorfalls.

Als der Fahrer schließlich anhielt, weigerte er sich jedoch, einen Alkoholtest vor Ort durchzuführen. Dies führte dazu, dass die besorgten Passagiere die Polizei verständigten. Die Beamten trafen schnell ein und übernahmen die Situation.

Wichtige Informationen:

  • Der Bus hatte rund 30 Fahrgäste.
  • Der Fahrer wurde in eine Klinik gebracht.
  • Eine Blutprobe wurde entnommen; das Ergebnis steht noch aus.
  • Der Führerschein des Busfahrers wurde sichergestellt.
  • Er erwartet eine Anzeige wegen Trunkenheitsfahrt und Straßenverkehrsgefährdung.

Die Polizei ordnete die Blutentnahme an, um den Verdacht der Trunkenheit zu bestätigen. Der Vorfall hat nicht nur die Sicherheit der Passagiere gefährdet, sondern wirft auch Fragen über die Verantwortung von Busfahrern auf — insbesondere nach einem geselligen Dorffest.

Die Situation ist ein eindringlicher Reminder: Alkohol und Fahren sind eine gefährliche Kombination. Der Vorfall in Rammingen könnte weitreichende Konsequenzen für den betroffenen Fahrer haben und stellt gleichzeitig die Frage nach der Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr.