Spielverlauf und Tore
Im SoFi Stadium in Los Angeles traf Spanien auf Österreich. Das Spiel endete mit einem 2:0-Sieg für Spanien. Das erste Tor für Spanien erzielte Oyarzabal, der den Ball mit dem linken Fuß ins Tor beförderte, nachdem Spanien Tempo durch die Mitte und dann über die Außenbahn gemacht hatte. Dieser Treffer brachte Spanien mit 1:0 in Führung.
Ein weiteres Tor für Spanien wurde durch Pedro Porro erzielt. Der Rechtsverteidiger köpfte den Ball nach einer Flanke von der linken Seite aus etwa neun Metern ins Tor, wodurch Spanien die Führung auf 2:0 ausbaute.
Österreichs Bemühungen und spanische Dominanz
Trotz der Bemühungen von Österreich, insbesondere nach der Einwechslung von Arnautovic und Kalajdzic, gelang es dem Team nicht, einen Treffer zu erzielen. Kalajdzic hatte kurz nach seiner Einwechslung eine Kopfballchance, die jedoch knapp über das Tor ging. Der schwedische Schiedsrichter pfiff zur Halbzeit, was als eine der besseren Szenen für Österreich im Spiel beschrieben wurde.
Spanien zeigte sich im gesamten Spiel überlegen. Ein Freistoß für Spanien landete an der Latte, wobei Schlager im österreichischen Tor den Ball noch berührte. Die spanischen Offensivspieler nutzten den Raum, was als eine ihrer Stärken hervorgehoben wurde. Ein Tor von Cucurella wurde überprüft, aber die Entscheidung wurde nicht endgültig bekannt gegeben.
Die österreichische Mannschaft hatte Schwierigkeiten, echte Gefahr zu entwickeln. Selbst nach der Halbzeitpause konnte Österreich keine entscheidenden Angriffe starten. Die spanische Defensive, in der kein Spieler von Real Madrid vertreten war, sondern hauptsächlich Spieler des FC Barcelona, hielt stand.

Reaktionen und Beobachtungen
Vor dem Turnier hatten laut einer Umfrage 32 Prozent der Österreicher die Erwartung, dass ihr Team Weltmeister werden würde. Trotz des Spielverlaufs schien die Stimmung in Österreich weiterhin optimistisch zu sein.
Die österreichischen Auswärtstrikots wurden kritisiert, wobei die Frage aufkam, ob sie Marmor, Blitze oder einfach nur hässlich darstellen sollten. Auch die Rolle von David Alaba, der im Training an der Seite von Stefan Posch verteidigen muss, wurde thematisiert, da er im Spiel auf Spieler des FC Barcelona traf, anstatt auf seine Kollegen von Real Madrid.
Während des Spiels gab es Trinkpausen, bei denen die österreichischen Spieler keinen Almdudler tranken, was als Bruch mit Klischees über Österreich interpretiert wurde. Am Ende des Spiels wurden vier Minuten Nachspielzeit angezeigt, was bei den österreichischen Fans für Unruhe sorgte.
Die Partie wurde im Liveticker verfolgt und zeigte, dass Spanien die dominierende Mannschaft war. Das Spiel endete mit einem 2:0-Sieg für Spanien.
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Source: 11freunde.de